Wechseljahre in München – Begleitung & Behandlung bei Ihrem Frauenarzt München am Stachus
Die Wechseljahre sind ein natürlicher, aber oft emotional und körperlich bewegter Lebensabschnitt. Viele Frauen leiden unter Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen – andere spüren kaum Veränderungen.
In der Frauenarzt Privatpraxis Dr. Gundakar Wenzl in der Münchner Innenstadt, nahe dem Stachus, werden Sie in dieser Phase einfühlsam und kompetent begleitet. Als erfahrener Frauenarzt in München ist Dr. Wenzl Ihr Ansprechpartner für alle Fragen rund um Wechseljahre, Hormonveränderungen und Lebensqualität.
Wechseljahre – Belastung oder Neuanfang?
Viele Frauen nehmen den Beginn der Wechseljahre zunächst mit Sorge wahr:
- Angst vor dem Älterwerden
- Befürchtete Einbußen an Attraktivität
- Sorge um geistige und körperliche Leistungsfähigkeit
Gleichzeitig kann diese Zeit auch eine Chance sein:
- die Kinder sind selbstständiger
- mehr Freiraum für eigene Ziele
- keine monatliche Blutung und keine Verhütung mehr nötig
- Sexualität kann entspannter erlebt werden
In unserer Frauenarztpraxis in München unterstützen wir Sie dabei, diesen Abschnitt bewusst zu gestalten – medizinisch, emotional und praktisch.
Typische Beschwerden in den Wechseljahren
- Unregelmäßige Zyklen, Ausbleiben der Periode
- Hitzewallungen und nächtliches Schwitzen
- Schlafstörungen
- Nervosität, innere Unruhe
- Stimmungstiefs
- Trockenheit der Schleimhäute
- Veränderungen der Haut (z. B. Verlust an Elastizität)
Ein Teil der Frauen spürt kaum Einschränkungen, andere leiden stärker. Ihr Frauenarzt München, Dr. Wenzl, nimmt Ihre Beschwerden ernst und entwickelt gemeinsam mit Ihnen ein individuelles Konzept für Ihre sorgenfreie Zukunft.
Persönliche Beratung zu Wechseljahren in Ihrer Frauenarztpraxis in München
Am Anfang steht ein ausführliches Gespräch in unserer Praxis am Stachus:
- Welche Beschwerden haben Sie?
- Welche Vorerkrankungen und Risikofaktoren liegen vor?
- Wie sieht Ihre Lebenssituation aus?
- Welche Einstellung haben Sie zu Hormonen und Naturheilverfahren?
Im vertrauensvollen Dialog erklärt Ihnen Frauenarzt Dr. Wenzl die hormonellen Veränderungen in den Wechseljahren und zeigt Ihnen verschiedene Behandlungswege – von Lebensstilmaßnahmen über Naturheilkunde bis zur medikamentösen Therapie.
Behandlungsmöglichkeiten bei Wechseljahresbeschwerden
Lifestyleberatung – aktiv durch die Wechseljahre
- ausgewogene Ernährung
- regelmäßige Bewegung (z. B. Walking, Yoga, sanfter Sport)
- Stressreduktion und Entspannungstechniken
- Schlafhygiene
- achtsamer Umgang mit sich selbst
Eine bewusst positive Haltung zu diesem Lebensabschnitt und ein gesunder Lebensstil tragen wesentlich zur Lebensqualität in den Wechseljahren bei.
Homöopathie & Naturheilverfahren
- Homöopathie zur Unterstützung des vegetativen Nervensystems
- Akupunktur nach TCM zur Harmonisierung des Energieflusses
- Phytotherapie mit pflanzlichen Extrakten wie Phytoöstrogenen
Ihr Frauenarzt in München bespricht mit Ihnen, welche Verfahren in Ihrem individuellen Fall sinnvoll sind.
Hormonersatztherapie (HRT)
- individuelle Auswahl der Präparate
- Anpassung an Ihr Beschwerdebild
- nicht hormonelle, aber medikamentöse Therapie bei Hitzewallungen
- regelmäßige Kontrollen in der Praxis
Im persönlichen Gespräch klärt Dr. Wenzl Nutzen, mögliche Risiken sowie Dauer und Form der Therapie.
Auf Wunsch ergänzen wir die Behandlung durch individuelle Hautpflege oder hormonhaltige Kosmetik.
Knochendichtemessung – Osteoporose früh erkennen
In den Wechseljahren steigt das Risiko für Osteoporose. In unserer Frauenarztpraxis in München bieten wir eine Knochendichtemessung per Ultraschall an.
- keine Strahlenbelastung
- schmerzlos
- kurze Untersuchungszeit
- optimale Therapiekontrolle
Sinnvoll insbesondere bei Risikofaktoren wie:
- Calciummangel oder einseitiger Ernährung
- sehr schlanker Figur
- chronischen Erkrankungen
- Osteoporose in der Familie
- Einnahme bestimmter Medikamente (z. B. Cortison, Drei-Monatsspritze)
Inkontinenzberatung in den Wechseljahren
- ausführliche Diagnostik
- medikamentöse Therapie
- gezieltes Beckenbodentraining
- Einsatz eines EMS-Stuhls in unserer Praxis
- Stimulation der Beckenbodenmuskulatur
- Beratung zu weiteren Behandlungsmöglichkeiten
Ziel ist es, Ihre Lebensqualität zu erhalten – Blasenschwäche muss heute nicht hingenommen werden.
Haut & Ausstrahlung – Dermatokosmetik in den Wechseljahren
- Abnahme von Kollagen und Elastin
- dünnere, empfindlichere Haut
Ihr Frauenarzt in München berät Sie zu geeigneten Pflegeroutinen, hautfreundlicher Lebensweise und optional hormonhaltiger Kosmetik.
Was sind die Wechseljahre und wann beginnen sie?
Die Wechseljahre (Klimakterium) bezeichnen die hormonelle Umstellungsphase im Leben einer Frau, in der die Fruchtbarkeit nachlässt. Sie beginnen meist zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr, können aber individuell früher oder später einsetzen. Die letzte Regelblutung wird als Menopause bezeichnet.
Welche Beschwerden treten in den Wechseljahren häufig auf?
Typische Symptome sind Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, trockene Schleimhäute und unregelmäßige Menstruation. Auch Konzentrationsprobleme oder Gewichtszunahme können auftreten. Die Intensität ist von Frau zu Frau unterschiedlich.
Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?
Die Behandlung richtet sich nach den Beschwerden. Neben einer gesunden Lebensweise können pflanzliche Präparate oder eine hormonelle Therapie (Hormonersatztherapie) helfen. Welche Option sinnvoll ist, sollte individuell mit der Frauenärztin oder dem Frauenarzt besprochen werden.
Muss jede Frau in den Wechseljahren behandelt werden?
Nein, nicht jede Frau benötigt eine Behandlung. Wenn die Beschwerden jedoch die Lebensqualität stark beeinträchtigen, gibt es wirksame Möglichkeiten zur Linderung. Eine persönliche Beratung hilft, die passende Lösung zu finden.
Wann sollte ich mit einer Hormonberatung beginnen?
Idealerweise bereits in der Perimenopause (oft ab Anfang/Mitte 40), wenn die Zyklen unregelmäßiger werden oder erste Symptome wie Schlafstörungen auftreten. Ein frühzeitiger Hormon-Check hilft, den Übergang sanfter zu gestalten.
Sind bioidentische Hormone sicherer als herkömmliche Präparate?
Bioidentische Hormone haben das Ziel, den natürlichen Zustand des Körpers zu imitieren. Studien deuten darauf hin, dass sie ein günstigeres Risikoprofil aufweisen können, insbesondere im Hinblick auf das Brustkrebsrisiko und Thrombosen, wenn sie transdermal (über die Haut) angewendet werden.
Helfen bioidentische Hormone auch gegen „Brain Fog“?
Ja, viele Patientinnen berichten von einer deutlichen Verbesserung der Konzentration und mentalen Klarheit. Östrogen und Progesteron spielen eine wichtige Rolle für die neuronale Gesundheit und die kognitive Leistungsfähigkeit.
Wechseljahre München – Termin bei Ihrem Frauenarzt in München am Stachus
Sie befinden sich in den Wechseljahren oder vermuten den Beginn dieser Phase und wünschen sich eine kompetente, einfühlsame Begleitung?